McGargles

McGargles STOUT Bierflasche kalt im Garten vor dem öffnen

Heute gibt es mal zur Abwechslung keine Weinprobe, sondern eine Bierprobe. Da ich ja ein Freund des dunkleren Bieres bin, konnte ich letzte Woche im Rewe bei dieser Falsche nicht widerstehen. Optisch sieht Jim auf der Flache jedenfalls schon mal recht interessant aus und erinnert mich tatsächlich an die Kneipen in Dublin in der Temple Bar Area.

Das Bier zeigte sich aber erst mal etwas sperrig beim Öffnen. So musste ich fast 5 Mal den Deckel mit dem Flaschenöffner bearbeiten, bis ich ihn abbekommen habe. Eins kann ich aber mal gleich vorwegnehmen: Es hat sich gelohnt. Ich, als „eingemalzter“ Guinness Fanboy habe bei Bier ja eine gewisse Voreingenommenheit. Aber dieses Bier geht gleich beim ersten Schluck genau dahin, wo es schmeckt.

Dieses Stout von der grünen Insel kombiniert eine kräftige Malzigkeit mit einem gut betonten Kaffeeröstaroma, das dem Gaumen schmeichelt. Untertöne von erdiger Bitterkeit und einem kräftigen Körper sorgen für einen sehr angenehmen Ausklang.

McGargles Stout Bierflasche

McGargles Stout

Also habe ich gleich nach dem ersten Schluck mir noch ein bis zwei Stücke von einer Zartbitter Schokolade geholt. Die passt nämlich perfekt zu diesem Bier. Gebraut wurde das Bier im irischen Städtchen Celbridge. 1709 gründete James Carberry diese irische Brauerei im Stadtkern von Celbridge. Seither produziert diese Brauerei eine der renommiertesten Biere des Landes.

Übrigens, das heutige Gesicht von McGargles ist Simon Broderick. Er präsentiert die Biere von McGargles regelmäßig auf Biermessen, auch in Deutschland.

Prost, beim selbst probieren.

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