Kai Schöning https://www.kaischoening.de Blog zu den Themen IT, Reisen, Wein und meinem Leben. Sun, 04 Aug 2019 18:03:30 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.2 https://i1.wp.com/www.kaischoening.de/wp-content/uploads/2018/07/cropped-ksblog.png?fit=32%2C32&ssl=1 Kai Schöning https://www.kaischoening.de 32 32 104523096 Puppe, Icke und der Dicke - Ein Film mit Filmtitel der Kult werden könnte. https://www.kaischoening.de/2019/08/04/puppe-icke-und-der-dicke/ https://www.kaischoening.de/2019/08/04/puppe-icke-und-der-dicke/#respond Sun, 04 Aug 2019 17:48:00 +0000 https://www.kaischoening.de/?p=2340

Sonntag Abend, das Wochenende ist fast durch, es geht also ab aufs Sofa. Annemarie hat Laura ins Bett gebracht und ist jetzt noch zum Stühlerücken. Also konnte ich in der Prime Videothek mal wieder etwas rumstöbern. Spätestens nach Billy Elliot will Dance in der Sneak vor 19 Jahren war klar, mein Filmgeschmack ist manchmal wirklich spannend. Und genau so stieß ich dann auf Puppe, Icke und der Dicke.

Ein Roadmovie aus Deutschland des Regisseurs Felix Stienz, der hier auch das Drehbuch schrieb.

Bomber ist ein Berliner Kurierfahrer. Weil die Firma, für die er fährt, pleite ist, liefert er seine Ware nicht in Warschau ab, sondern fährt nach Paris, um sie dort auf eigene Rechnung zu verkaufen. Dabei wird er allerdings von seinen Abnehmern um die Bezahlung geprellt. Während er sich aus Frust darüber betrinkt, lernt er den stummen Bruno kennen, der nach Berlin möchte und sich Bomber als Mitfahrer aufdrängt. Auf einer Tankstelle treffen sie die blinde Europe, die nach einem One-Night-Stand schwanger ist und ebenfalls nach Berlin will um dort Matthias, den Kindsvater, zu finden.
… so Wikipedia

Das hat neugierig gemacht. Und auch der Trailer versprach einen Film mit viel Witz. Den Trailer möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten

Der Trailer


Gleich zu beginn des Filmes wird klar: Bomber ist ne absolute Frohnatur und ein absoluter Lebemann, vermietet er doch seine Butze unter an eine nette Dame mit Begleitung, die keine Haustiere hat aber laute Musik hört und Sexparties feiert. Wer jetzt aber denk, dass es so ein Filmchen wird, der ist mal komplett auf der falschen Spur. Wie das immer so ist, entwickeln die Dinge sich eben so wie sich die Dinge in so einem Film entwickeln. Bomber`s Deal in Paris platz, Europas Suche nach Matthias läuft suboptimal und der Kult-FORD fährt eben nur 80 Km/h auf der Landstraße.

In Paris lernt er dann den stummen Bruno kennen und es kommt eben so wie es kommen muss. Und während ich hier diesen Text schreibe fällt mir auf, dass der Film sogar frei verfügbar bei Youtube verfügbar ist. Also wenn das so ist und ihr Lust habt – checkt mal rein in den Film.

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McGargles - Jim´s Stout - heut mal nen Bier https://www.kaischoening.de/2019/08/02/mcgargles/ https://www.kaischoening.de/2019/08/02/mcgargles/#respond Fri, 02 Aug 2019 18:22:25 +0000 https://www.kaischoening.de/?p=2327

Heute gibt es mal zur Abwechslung keine Weinprobe sondern eine Bierprobe. Da ich ja durchaus ein Freund des dunkleren Bieres bin, konnte ich letzte Woche im Rewe bei dieser Falsche nicht widerstehen. Optisch sieht Jim auf der Flache jedenfalls schon mal recht interessant aus und erinnert mich tatsächlich an die Kneipen in Dublin in der Temple Bar Area.

Das Bier zeigte sich aber erstmal etwas sperrig beim Öffnen. So musste ich fast 5 Mal den Deckel mit dem Flaschenöffner bearbeiten, bis ich ihn abbekommen habe. Eins kann ich aber mal gleich vorweg nehmen: Es hat sich gelohnt. Ich, als „eingemalzter“ Guinness Fanboy habe bei Bier ja durchaus eine gewisse Voreingenommenheit. Aber dieses Bier geht gleich beim ersten Schluck genau da hin wo es schmeckt.

Dieses Stout von der grünen Insel kombiniert eine kräftige Malzigkeit mit einem gut betonten Kaffeeröstaroma, das dem Gaumen schmeichelt. Untertöne von erdiger Bitterkeit und einem kräftigen Körper sorgen für einen sehr angenehmen Ausklang.

McGargles Stout Bierflasche

McGargles Stout

Also habe ich gleich nach dem ersten Schluck mir noch ein bis zwei Stücke von einer Zartbitter Schokolade geholt. Die passt nämlich perfekt zu diesem Bier. Gebraut wurde das Bier im irischen Städtchen Celbridge. 1709 gründete James Carberry diese irische Brauerei im Stadtkern von Celbridge. Seither produziert diese Brauerei eine der renommiertesten Biere des Landes.

Übrigens, das heutige Gesicht von McGargles ist Simon Broderick. Er präsentiert die Biere von McGargles regelmäßig auf Biermessen, auch in Deutschland.

Prost beim selbst probieren.

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Harz 2013 - Kurztrip über Braunschweig & Madgeburg https://www.kaischoening.de/2019/07/28/harz-2013/ https://www.kaischoening.de/2019/07/28/harz-2013/#respond Sun, 28 Jul 2019 06:44:43 +0000 https://www.kaischoening.de/?p=716

Draußen Temperaturen von über 30 Grad, ein kaltes Bier in der Hand, kurze Hose und T-Shirt an. Beste Bedingungen, um mit meinem Blog-Beitrag zu unserem zweiten Kurz – Tripp in den Harz zu starten. Wenn ich mich korrekt zurück erinnere war es auch wieder A*schkalt, aber wenn man mal ganz ehrlich ist: Sonne und Sommer sind total toll, aber irgendwie war und bin ich schon immer ein Wintermensch gewesen.

Das bedeutet jetzt allerdings nicht, dass ich jedes Jahr irgendwo auf die Berge stürme, Ski fahre und jede Apres-Ski Party mitnehme. Trotzdem haben Annemarie und ich im Februar 2013 uns auf den Weg gemacht erneut in den Harz zu düsen. Während wir bei unserem ersten Besuch im Harz 2008 tatsächlich viel Schnee auf dem Brocken hatten, waren wir in diesem Jahr etwas weiter östlich in Falkenstein. Dort haben wir im Parkhotel Schloß Meisdorf 2 Nächte verbracht.

Ein langes Wochenende mit einigen Wanderungen und einem leckeren Restaurant. 

Gestartet sind wir aber erstmal mit einem kleinen City Stop Over in Bielefeld. Annemarie brauchte dringend mal ein neues Handy. Das und natürlich was von Esprit – natürlich.

Als nächsten City-Stop hatten wir dann Magdeburg ins Navi eingegeben. Viel ist mir von der Stadt nicht in Erinnerung geblieben. Dennoch haben wir auch hier ein paar Fotos gemacht und Anne hat natürlich auch hier wieder was bei Esprit geshoppt.

Die Grüne Zitadelle ist ein von Friedensreich Hundertwasser entworfenes Gebäude in Magdeburg. Fertiggestellt wurde es im Jahr 2005. Es handelt sich dabei um das letzte Projekt, an dem Hundertwasser vor seinem Tod gearbeitet hat. Mit der Hundertwasserschule in der Lutherstadt Wittenberg hat er ein weiteres Gebäude in Sachsen-Anhalt künstlerisch gestaltet.
…sagt wikipedia

Wir haben uns dann noch ein bisschen in der Stadt umgeschaut und sind dann weiter gefahren Richtung Hotel. Am ersten Abend gab es noch einen leckeren Wein (passenderweise GO EAST) und Rindercarpaccio. Zu dem Wein finde ich im Internet leider nichts mehr und an den Hauptgang erinnere ich mich tatsächlich nicht mehr. Ich war aber von dem ersten Abend im Restaurant „Altes Schloss“ sehr begeistert.

Lassen Sie sich bei Ihrer Reise kulinarisch verwöhnen. Im Parkhotel Schloss Meisdorf stehen Ihnen für Mittag- & Abendessen zahlreiche Köstlichkeiten zur Wahl. Neben der regulären Speisekarte finden Sie bei uns wöchentlich wechselnde Gerichte und saisonale Spezialitäten. Eine Spezialität sind die liebevoll arrangierten und präsentierten Buffets, an denen sich der Gast seinen Vorlieben entsprechend selbst bedienen kann. Unsere Speisen, Getränke und das Buffet können Sie auch ohne einen Aufenthalt in unserem Hotel genießen.
…schreibt das Hotel über das Restaurant

 

Falkenstein

Am nächsten Morgen sind wir nach einem wirklich tollem >Frühstücks-Buffet< auf eine kleine Wanderung gegangen. Wie man sieht, lag nur ganz wenig Schnee, der innerhalb kurzer Zeit weggeschmolzen ist. Unsere Tour führte uns zur Burg Falkenstein. Dort haben wir uns das Museum angeschaut und sind in der BURGGASTSTÄTTE „KRUMMES TOR“ eingekehrt. Hier kann man unter anderem auch ein zünftiges Ritteressen erleben. Wir sind genau in diesem Moment angekommen und durften dieses Spektakel miterleben.

Tag Zwei war dann unser Relax Day, den Annemarie und ich komplett im Wellness Bereich des Hotels verbracht haben. Jetzt kein wirkliches Schmuckstück, aber die Massagen waren wirklich top!

Ich freue mich auf eure Kommentare, Fragen oder Anregungen.

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Schottland 2009 - Roadtrip mit vielen Höhepunkten https://www.kaischoening.de/2019/07/21/schottland-2009/ https://www.kaischoening.de/2019/07/21/schottland-2009/#respond Sun, 21 Jul 2019 15:29:35 +0000 https://www.kaischoening.de/?p=723

Schottland war schon sehr lange eines der Länder, in die ich gerne reisen wollte. Annemarie und ich haben aus diesem Grund im Jahr 2009 (wow schon 10 Jahre her) eine Reise mit dem Auto quer durch Schottland gemacht.

Im Internet hatten wir uns vorher die Route angeschaut und geplant. Start und Ziel sollte Edinburgh sein. Angereist sind wir von Bremen mit Ryanair. Vom Airport in Edinburgh ging es mit dem Bus weiter in die City und dort direkt in unser Hotel für die ersten drei Tage: Das Radisson Blu Hotel, Edinburgh. Das Hotel bezaubert mit einer Fassade im Stil des 16. Jahrhunderts und einem hübschen stilgerechten Türmchen. Außerdem liegt es sehr zentral. Von hier aus kann man bequem die Altstadt von Edinburgh erreichen oder zum City-Shopping starten.

Impressionen aus Schottland

Die Tour Teil 1 (Edinburgh)

Eingezogen in unserem Hotel, haben wir uns erstmal einen kleinen Überblick verschafft und sind zu Fuß über die High Street in Richtung Edinburgh Castle (Burg und Kaserne aus dem 11. Jahrhundert in dem die Kronjuwelen und das National War Museum of Scotland untergebracht sind). Beides haben wir uns gleich am ersten Tag anschaut. Allein der Blick von dort oben über Edinburgh ist es Wert.

Aber auch speziell die High Street lädt zum schlendern und Verweilen ein und ist ein absolutes Must Have Seen während eines Schottland Urlaubs. Die High Street wird auch die Royal Mile genannt und führt gute 2 km von unserem Hotel direkt zum Edinburgh Castle. Straßenkünstler, Shops, Bars und vieles mehr: Es ist immer viel los auf der High Street.

Am zweiten Tag sind wir mit einem HopOnHopOff Bus durch die Stadt gefahren und haben uns von Spot zu Spot bringen lassen. Shopping in der City gehörte ebenso zum Tagesprogramm des zweiten Tages. Abends sind wir bei Pizza Hut essen gegangen. Gut das kann man sicher auch anders machen, hat aber ganz lecker geschmeckt und war direkt an der High Street. Danach sind wir noch auf einen Whisky (oder zwei oder drei, ich weiss es nicht mehr so genau) in eine Bar eingekehrt. Spannender bzw. sportlicher war der dritte Tag in Edinburgh: Annemarie und ich sind zu Fuß zum Arthur’s Seat.

Arthur’s Seat steht ca. 1,5 km östlich des eigentlichen Stadtzentrums, ist jedoch vollständig vom Siedlungsgebiet der Stadt Edinburgh und ihrer Vororte umgeben. Er ist Teil des Holyrood Park mit dem königlichen Residenzschloss Holyrood Palace. Von seinem Gipfel bieten sich beeindruckende Blicke über ganz Edinburgh bis hin zur Brücke über den Firth of Forth, zu den Southern Uplands, dem Bezirk East Lothian und den südlichen Highlands.

Am vierten Tag ging es nach dem Frühstück in direkt die Garage des Hotels. Mit einem Ford als Leihwagen sind wir dann gestartet, um zu unserem nächsten Ziel Inverness zu düsen.

Die Tour Teil 2 (Inverness)

In unserem Ford sind wir gut unterwegs gewesen und haben schnell Inverness erreicht. Angekommen in Inverness sind wir zunächst ins Hotel (Premier Inn Inverness – eine alte Brennerei) und im Anschluss durch die Stadt geschlendert.

Abends sind wir mit Kamera & Stativ durch die Stadt gezogen, um ein paar Langzeitbelichtungen aufzunehmen. Hier seht ihr die beiden schönsten Aufnahmen.

Am nächsten Tag starteten wir gleich morgens nach dem klasse English Breakfast im Hotel in Richtung Fort Augustus. Dabei sind wir dann ganz gemütlich auf der A81 (nicht wirklich eine Autobahn) entlang des 36,3 KM langen Loch Ness gefahren. Zunächst haben wir uns das Loch Ness Centre angeschaut und danach am wunderschönen Urquhart Castle gehalten. Von dort aus konnten wir dann auch mal in „Ruhe“ zuhause anrufen. Ob wir Nessi unterwegs gesichtet haben? Schaut euch selbst gleich mal die Fotos an. Ich behaupte ja immer noch, dass ich Nessi erwischt habe.

Burgreste vor Loch Ness (See in grüner Landschaft)

Urquhart Castle vor Loch Ness

 

Aber auch in Fort Augustus haben wir gehalten. Dort kann man den Kaledonische Kanal besuchen. Dieser verläuft durch den Great Glen und verbindet die Ost- und Westküste Schottlands. Die tollen Treppenschleusen sind auf jeden Fall sehenswert. Von dort aus sind wir dann aufgebrochen, um einen spannenden Teilabschnitt an der West-Küste von Schottland entlang zu fahren in Richtung Isle of Skye. Gut der Weg dahin war durchaus etwas spannender, denn irgendwie haben wir uns ziemlich verfahren. Aber irgendwann haben es trotzdem irgendwie geschafft im Rowan Cottage in Elgol auf der Isle of Skye anzukommen.

Die Tour Teil 3 (Isle of Skye)

Neben ganz viel Ruhe (3 Tage kein Netz!!), einer rührenden Gastgeberin und sehr viel Natur haben wir in Elgol auch einen kleinen Ausflug mit dem Boot zum Loch Coruisk gemacht. Auf der Tour haben wir eine große Robbenkolonie beobachten können und uns in den Highlands frei bewegen können.

Loch Coruisk ist ein Süßwassersee in den schottischen Highlands. Er liegt in Minginish im Südwesten der Insel Skye am Fuß der Black Cuillins in einem völlig unbewohnten Gebiet. Der See wird von keiner Straße erschlossen und gilt als einer der abgelegensten Orte Großbritanniens.
…sagt Google

Schottlands Landschaften

 

Das war spannend zu beobachten wie schnell in den Highlands das Wetter umschwenken kann (siehe Bild oben).

10 Jahre nach dem wir nun speziell auf der Isle of Skye waren, habe ich wirklich ganz große Lust genau hier wieder Urlaub zu machen. Die Isle of Skye bietet neben dem bekannten Whisky natürlich noch einiges mehr, aber vor allem die Ruhe dort wirkt wirklich anziehend.

Die Tour Teil 4 (Glasgow)

Nach dieser Phase der Ruhe durfte jetzt wieder etwas mit mehr Rummel auf uns zu kommen. Wie passend, dass wir als vorletzte Station die wunderschöne Stadt Glasgow eingeplant hatten. 

Glasgow ist eine schottische Hafenstadt, die in den westlichen Lowlands am Clyde liegt. Die bekannte Architektur im viktorianischen und Jugendstil stammt aus der Periode des 18. bis 20. Jahrhunderts, als die Stadt ein wohlhabendes Handels- und Schiffsbauzentrum war. Heute gilt Glasgow als bedeutendes nationales Kulturzentrum. Neben der Scottish Opera, dem Scottish Ballet und dem National Theatre of Scotland verfügt die Stadt auch über renommierte Museen und eine lebendige Musikszene.
…sagt Google

Die Tour Teil 5 (Dalhousie Castle)

Ok, normalerweise widme ich einem Hotel keinen Extra Abschnitt in meinen Blog Beiträgen. In diesem Fall handelt es sich aber um ein wunderschönes, altes Schloss. Das Dalhousie Castle ist ein traumhaft schönes Anwesen mit einem absolut empfehlenswerten Restaurant. Das kann man zum Abschluss von einem Road Tripp schon mal für eine Nacht machen. Preislich liegt das Hotel bei über 200 Euro die Nacht, aber man bettet sich dort schon wie ein kleiner König bzw. Königin (wie man unschwer an dem Bild von Annemarie unten erkennen kann). Direkt nebenan kann man dann noch die stolze Falknerei erleben und dich die Birds of Preys anschauen.

Mit dieser Übernachtung endete dann auch unsere Schottland Reise. Ich hoffe ich konnte euch einige Anregungen geben. Wir, soviel steht fest, werden sicher noch mal wieder nach Schottland reisen.

Wer mehr wissen möchte, der kann sich auch gerne bei mir im Kontaktbereich persönlich melden.

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Wakefield - Promised Land: Ein weiterer Wein aus South Australia https://www.kaischoening.de/2019/07/19/wakefield-promised-land/ https://www.kaischoening.de/2019/07/19/wakefield-promised-land/#respond Fri, 19 Jul 2019 19:24:01 +0000 https://www.kaischoening.de/?p=2142

Puh, das war eine sehr lange Durststrecke ohne gemütlich draußen im Garten zu grillen. Irgendwie hat entweder das Wetter oder der Zeitpunkt einfach nicht gepasst. Freitag Abend, 24 Grad Sonnenschein. Direkt nach dem der IC aus Hamburg im Bahnhof in Bremen eingefahren ist, bin ich direkt zu Lestra gefahren, um schnell noch leckeres Grillfleisch und einen Wein zu besorgen.

Auf den Weber Grill gab es dieses Mal leckeren Bauchspeck, ein total tolles Stück Rumpsteak und ein Grillsteak. Wie immer mit auf dem Grill ein paar Bratwürste. Annemarie hat sich noch einen Feldsalat dazu gemacht. Im Weinregal von Lestra haben ich kann den „Seepferdchen“ Wein Wakefield – Promised Land gefunden. Der Wein kommt aus der Regio Clare Valley im Süden von Australien. Das niedliche Seepferdchen auf dem Label des Wakefield – Promised Land wirkt sehr einladend. Der Wein ist ein Shiraz und passt ideal zu Vorspeisen, Pasta oder Gegrilltem.

Ein eleganter und saftiger Rotwein voller Frucht und Aromen roter Früchte. Im Geschmack zarte Gerbstoffe und eine feine Würze.

Der Wein ist mit knapp über 7 Euro wieder ein typischer Supermarkt Wein. Aber das muss ja nun nicht unbedingt schlecht schmecken. Im Weinglas leuchtet der Wein in seinen purpurroten Farben im Sonnenlicht der Terrasse. Die Sonne geht langsam unter, das Fleisch liegt auf dem Teller, die Grillen zirpen. Es zieht eine fast schon sehr zurückhaltende Note in meine Nase.

Der erste Schluck bringt dann eine kleine Überraschung auf den Gaumen, dann da kommt der eben noch so zart duftende Wein ziemlich kräftig rüber. Die enthaltende Sulfite schmeckt man leider sehr raus. Deutlich merke ich den Wein. Leider zu deutlich. Annemarie schmeckt der Wein, aber auch sie hat schon bessere Weine getrunken.

Ich habe schon bessere Weine getrunken!
Annemarie

Wakefield - Promised Land - Weinflasche auf einem Tisch mit Spiegelung

Wakefield – Promised Land

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Aus dem Internet - Ein Internet Pionier zieht nach 20 Jahren Resümeé https://www.kaischoening.de/2019/07/16/aus-dem-internet/ https://www.kaischoening.de/2019/07/16/aus-dem-internet/#respond Tue, 16 Jul 2019 19:11:40 +0000 https://www.kaischoening.de/?p=1926

Im Februar 1998 ging meine allererste Internet Webseite online. Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass ich mich zu den Pionieren im Internet zählen darf. Als viele Firmen noch nicht mal das Wort Internet buchstabieren konnten, geschweige denn wussten damit etwas anzufangen, hatten wir eine .ORG Domain im Internet registriert und tatsächlich mit html eine Webseite im Internet publiziert.

Kaum vorstellbar, aber damit waren wir 6 Jahre vor der Gründung von Facebook im Internet erreichbar. Natürlich konnte man damals noch nicht wirklich viel machen, aber in diesem Beitrag soll es auch gar nicht um die Vergangenheit gehen, sondern viel mehr um die Gegenwart und Zukunft. Ich möchte dabei meinen ganz persönlichen Eindruck widerspiegeln und möchte auch gar nicht wirklich alles verteufeln. Ist es doch extrem bequem im Internet schnell mal seine Pizza oder Pampers zu bestellen, E-Mails zu senden und zwar in die ganze Welt oder Live per Video Call mit den Eltern und seiner Tochter zu kommunizieren, wie als wenn man nebeneinander steht. Aber etwas hat sich in den vergangenen Jahren und speziell im letzten Jahr für mich verändert.

ES NERVT! Nein das ist irgendwie falsch, aber es ist auch schwer zu beschreiben. Ich versuche es trotzdem mal zu beschreiben:

Im Grunde genommen hat sich das ganze Leben digitalisiert, man hängt ständig vor dem Handy (ja auch ich erwische mich immer wieder dabei, selbst beim Abendbrot mit der Familie), TV kommt übers Netz, immer mehr Menschen tauschen sich online auf sogenannten sozialen (hahaha) Medien aus, Regeln werden immer bekloppter (DSGVO lässt grüßen).

Ich glaube ihr merkt schon wo die Reise hin geht. Es ist einfach nicht mehr so, wie es mal war.

Nein, das möchte ich gar nicht so platt schreiben. Ich denke das „Problem“ ist viel tiefgründiger und doch so einfach zu beschreiben. Bitte versteht mich nicht falsch, aber für mich haben sich durch meine Tochter sicher auch einige Prioritäten verschoben.

Ich habe daher mal für mich einen TOP 5 NERV-Faktoren des Internets zusammengestellt. Auch wenn ich damit sicher nichts und niemanden verändern werde. Für mich war es an der Zeit dies aufzuschreiben.

  1. Das teilweise total asoziale Verhalten. Und dabei meine ich nicht nur die ganzen total unwürdigen und unter der Gürtellinie verlaufenden Diskussionen, Bashings, Shits Storms usw. sondern auch das teilweise absolut unwürdige Verhalten einigen Firmen im Internet.
  2. Immer erreichbar. Nein ich bin nicht immer erreichbar. Und das ist auch gut so. Und ich entscheide wann und wo ich erreichbar bin. So viele Menschen meinen immer wieder man müsse sofort und direkt auf Dinge antworten und regieren. Das erzeugt echt einen total unnötigen Druck.
  3. Völlig überzogene Regulierungen. Datenschutz ist natürlich wichtig. Regeln sind wichtig. Aber was aktuell abgeht, was sich „kluge“ Leute so ausdenken? Wie sollen denn die ganzen kleinen Mittelständigen Unternehmen da noch mitkommen? Und wer gewinnt? Na klar die großen Konzerne.
  4. Und wo wir grade dabei sind: Markt Monopole durch Google, Facebook & Co. Na klar die Big Player haben ihre Rolle sicher hart erarbeitet – wie sehr sie aber Ihre Machtpositionen ausspielen und zum Teil alle möglichen, erdenklichen Steuerschlupflöcher nutzen, dass macht schon nachdenklich.
  5. Netzausbau. Muss ich dazu noch mehr schreiben? Na klar immer dann, wenn man mal Netz braucht, ist man zack wieder in einem Funkloch. Auch wenn man nicht immer erreichbar sein möchte, die Möglichkeit es selbst zu bestimmen, wäre schon super im Jahr 2019! Da sitzt man mitten in Bremen und hat tatsächlich noch nicht mal 3G. Die Netzqualität der Festnetzanschlüsse ist sicher um einiges besser, aber perfekt sicher auch nicht. So habe ich Jahre lange mit Vodafone Kabel Deutschland Probleme, pünktlich jeden Abend ab 20 Uhr überhaupt noch Bandbreite zu haben.

Es gibt sicher noch viele mehr, was so richtig nervt. Manchmal fühlt man sich schon besser, wenn man es mal aufgeschrieben hat.

Was nervt euch im Zusammenhang mit dem Internet momentan?

Foto: everythingpossible  / 123rf.com

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BANROCK - Good Earth, Fine Wine https://www.kaischoening.de/2019/04/21/banrock/ https://www.kaischoening.de/2019/04/21/banrock/#respond Sun, 21 Apr 2019 19:48:06 +0000 https://www.kaischoening.de/?p=1966

Lange haben wir keinen neuen Wein mehr probiert. Wir haben schließlich eine tolle Wein Reserve zuhause. Manchmal erwischt man sich dann beim Einkaufen aber doch mal den Blick über das Weinregal schweifen zu lassen. Und genau so ging es mir am Donnerstag vor Ostern 2019 wieder. Und meine Augen erspähten da wieder was Neues aus der Region Australien. Genauer gesagt aus South Eastern Australia. 90 Prozent aller australischen Rebflächen liegen in der riesigen Weinbauzone von Australia.

BANROCK Station liegt am Murray River in der Nähe von Adelaide – da waren wir ja 2008 bereits, mit eher durchwachsenen Erfahrungen. Aber das war jetzt beim Kauf nicht wirklich entscheidend. Der Shiraz Mataro kommt mit seinem hellen, rubinroten Kleid mit lila Reflexen ins Glas. Sein Duft entfaltet sich schnell mit den Noten frischer Kirschen, reifen Brombeeren sowie leckeren Rhabarber. Hinzu kommen feinste Nuancen von Pfeffer und Salbei.

Wir haben den Wein klassisch zum Grillen am Ostersonntag draußen auf unserer Terrasse genossen. Ein erster Schluck aus dem Weinglas hat sofort sein Aroma klar gemacht. Es wartet keine Geschmacksexplosion, sondern eine eher weichere, zarte Note auf den Gaumen, dafür aber intensiv und langanhaltend. Preislich ist dieser Wein wieder einmal ein eher Geldbeutel freundlicher Wein. Ab 5,50 Euro ist die Flasche mit 750ml zu haben. Der Wein ist für diesen Preis ein absoluter Kracher. Sehr lecker und total trinkbar. Gerne wieder.

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Remember Techno? - Fairytale Moments https://www.kaischoening.de/2019/04/07/remember-techno/ https://www.kaischoening.de/2019/04/07/remember-techno/#respond Sun, 07 Apr 2019 16:57:24 +0000 https://www.kaischoening.de/?p=1930

Spezial CloseUp on historic time cache – as time goes by. Gestern Abend fand so etwas wie eine Gedächnisparty im Gleis 9 in Bremen statt. Mit satten 41 Jahren auf eine Party zu gehen – ohne wirklich Fotografieren zu wollen? Komischer Gedanke. Außerdem haben einige Wegbestreiter von vor über 18 Jahre vehement Fotos gefordert – quasi als Vorher-Nachher Vergleich – gut das zwischen diesem Vergleich fast 20 Jahre lagen – unvorstellbar.

Außerdem wird das Gleis 9 nun ja bekanntlich dicht gemacht, weil ein Busbahnhof (oha ja diese Bremer Weitsicht) dort Platz braucht. Und auch aus Dankbarkeit, Respekt und ein klein wenig Sehnsucht nach dieser unbeschwerten Zeit habe ich mich dann auch tatsächlich auf den Weg ins Gleis 9 zu Kolja Beckmann gemacht. Nach kurzem Zögern auf dem Parkplatz bin ich dann aber doch mal rein, denn die Musik, die man schon draußen mehr als deutlich & spürbar wahrnehmbar war, überzeugte. Diese satten Bässe und Melodien – hach.

Also was soll ich sonst noch sagen oder schreiben – schaut euch einfach die Fotos an

Hier noch eine Grüße in die Vergangenheit. Ich bitte zu entschuldigen, falls ich jemanden vergessen haben sollte. Man wird ja nicht jünger.

Annemarie, Kolja, Tim, Steffen, Hendrik, Martin, Björn, Ron, Timo, Jens, Marleen, Ralf, Laszlo, Jan, Jan, Axel, Dennis, Lars, Andre, Claas, Jazzy, Florian, Nils, Caro, Timo, Dinah, Sarah, Frank, Hendrik, Julia3, Kai, Sabbel, Kathi,

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Mein Herr der Ringe - Vorsprung durch Technik https://www.kaischoening.de/2019/02/22/herr-der-ringe/ https://www.kaischoening.de/2019/02/22/herr-der-ringe/#respond Fri, 22 Feb 2019 21:31:20 +0000 https://www.kaischoening.de/?p=1913

Aktuell in aller Munde: Diesel als Antrieb für ein Auto ist echt ganz schön in Verruf gekommen. Und da hat man noch vor nur 5 Jahren gedacht, mit einem EURO 5 Diesel kann eigentlich nichts schief gehen. Man hat doch auf einen sehr aktuellen Umweltstandard beim Kauf geachtet. Dass sich in 5 Jahren viel ändern kann, dass dürfte allerdings auch klar sein. Ich möchte hier in diesem Beitrag auch überhaupt keinen Diesel Diskussion lostreten, die gibt es ja eh schon an anderen Stellen im Überfluss.

Umweltschutz ist wichtig und richtig! Man kann aber nun auch nicht von jedem erwarten, dass man ein 5 Jahre genutztes Auto einfach mal so für ein paar weniger mg Schadstoffe austauscht. Diesel Prämie hin oder her. Mein BMW hatte nun nach 5 Jahren nicht ganz 90.000km Laufleistung – damit im Grunde eigentlich noch in einem TOP Zustand. Ok Reifen müssten vielleicht mal neu, Inspektion und HU stand an, aber für mich war der eigentliche Auslöser aktuell etwas zu tun eher unser Mercedes. Mit über 200tkm hat unser Kombi echt schon gut was erlebt. Da geht aber bestimmt noch mehr. Doch um sicher zu gehen sollte ein neues Auto mit ähnlichen Keyfacts (Kombi, Anhängerkupplung, Leistung) an den Start kommen.

In die engere Wahl sind gekommen: BMW 520 Touring, Mercedes GLC, Mercedes E-Klasse T Modell und Audi A6 Avant 4g. Fakt ist, der G31 von BMW stand auf meiner Liste ganz oben. Allerdings hat man BMW aktuell genug in den Auftragsbüchern – gekümmert hat man sich weder in der Niederlassung Bremen noch bei anderen BMW Händlern um mich als Kunden. Zudem gab es keine Prämie und für meinem BMW wollte man auch grade mal so den Wert aus der Schwackeliste zahlen.

Bei Mercedes in Bremen war man wirklich sehr bemüht, bei einer Probefahrt der E-Klasse T-Modell wurde mir allerdings schnell klar, dass mir in diesem Auto die Übersichtlichkeit nach hinten total abging. Außerdem reagierte der Probegefahrene Benziner träge und nicht spritzig genug. Ganz anders der GLC – Das Auto passte einfach perfekt in das Anforderungsprofil. Auch die Probefahrt überzeugte – allerdings waren einfach keine brauchbaren Autos auf dem Markt und es gab noch mal 1000 Euro weniger für mein altes Auto sowie überhaupt keine Prämie.

Und genau so bin ich bei Audi gelandet, der Volkswagen Konzern hat definitiv (und ich schreib es mal wie es ist) Scheiße gebaut. Da kann man auch echt nix schönreden. Doch die Wechselprämie in Höhe von 7000 Euro haben das Angebot der Audi A6 Avants wirklich interessant gemacht. Listenpreis für meinen neuen Audi A6 4g Avant betrug in 01/2018 noch über 80.000 Euro. Da Audi Ende 2018 ihr neues Model vorgestellt haben, gibt es dieses Modell zu wirklich spannenden Konditionen + Prämie + mein altes Auto ist da einfach eine Summe raus gekommen, bei der man kaum noch ablehnen konnte.

Mein erster Audi A6 Avant

Ein TDI 3.0 200kw/272PS, Mythosschwarz Metallic, Head-up Display, Kamerabasierte Tempolimitanzeige, Audi active lane assist, adaptive cruise control mit Stop&Go-Funktion inklusive Audi pre sense front, Parkassistent mit Umgebungsanzeige, Rückfahrkamera, Audi active lane assist, digitaler Radioempfang, Audi smartphone interface, LTE-Unterstützung für Audi phone box, MMI Navigation plus, MMI Navigation plus, BOSE Surround Sound, Sitzheizung vorn und hinten, Sportsitze vorn, Fahrersitz mit Memory-Funktion, Servoschließung für die Türen, Anhängevorrichtung, adaptive air suspension, Audi Matrix-LED-Scheinwerfer inkl. dynamischem Blinklicht Front und Heck, Dachhimmel in Stoff schwarz, Multifunktions-Sportlederlenkrad im 3-Speichen-Design mit Schaltwippen, beheizbar (und so weiter und sofort)

Mein erster Eindruck nach zwei Wochen

272 PS – 3 Liter Motor, das merkt man dann doch wirklich auf der Straße. Na klar verbraucht das Auto mehr als mein alter BMW, aber auf der Straßen bringt dieser Motor wirklich eine Menge mehr „Freude am Fahren“. Und was gleich bei der ersten Fahrt positiv auffällt: Ich muss nun nicht mehr ständig meine Einstellungen vor jeder Fahrt neu einstellen. Das macht einiges ehrlich komfortabler. Zwei Punkte muss ich aber auch eher kritisch erwähnen (aber ey was wäre das auch für ein Beitrag, wenn ich nix zu meckern hätte??).

1.) Ich höre was. Na sowas – ich höre beim Beschleunigen Luftgeräusche. Was genau das ist? Selbst Audi konnte nur raten. Es sei ganz normal, man wird es bald nicht mehr hören. Die Geräusche sind wohl Luftgeräusche, die aus dem Auspuff kommen – aaaah ja. Naja da bleibe ich noch mal dran. Halte ich für nicht normal.

2.) Ich höre nix. Schon bisschen irre? Nein, aber man kann im Jahr 2019 bei einem Auto aus dem Baujahr 2018 doch annehmen, dass ein Smartphone aus dem Jahr 2017 kein Problem darstellen sollte, tut es es aber doch bei Verbindung über Bluetooth. Es spielt Musik, aber ohne Ton. Es zeigt keine Tracklisten an, es zeigt keine Cover an (Spotify, Amazon Music & Apple Music).

Mit Problem zwei komme ich ganz gut zurecht, habe ich mir doch beim Kauf schon Apple CarPlay nachrüsten lassen. Ok dafür muss ich mein iPhone zwar per Kabel verbinden, aber Apple Carplay macht einfach total Sinn und bringt noch einige weitere Vorteile mit sich: Whatsapp, Steuerung durch die Playlisten, Termine abrufen, Hörbücher, Podcast und das ganze Handsfree.

Fazit

Ich bin zufrieden. Der Platz im Kofferraum ist gigantisch, die Sportsitze super bequem und die Beschleunigung macht tierisch Spaß. Der Verbrauch liegt aktuell bei üppigen 8,2 L / 100km und damit knapp 1,5 L über dem Verbrauch vom BMW. Bei den aktuellen Spritpreisen sind das circa 50 Euro mehr im Monat.

Habt ihr Fragen zum Audi A6 Avant 4g oder auch Tipps oder Anregungen, lass doch gerne mal einen Kommentar da.

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Groot Constantia – 2016er SHIRAZ - SUID-AFRIKA im hohen Norden https://www.kaischoening.de/2018/08/03/groot-constantia-2016er-shiraz/ https://www.kaischoening.de/2018/08/03/groot-constantia-2016er-shiraz/#comments Fri, 03 Aug 2018 19:10:07 +0000 https://www.kaischoening.de/?p=1761

Ein Wein der ganz weit aus dem Süden dieser Weltkugel kommt, trifft auf´s Nordderby. Es könnt eigentlich gar keinen besseren Tag geben, an dem wir endlich und lang ersehnt wieder eine Flasche unseres Lieblingsweines öffnen konnten. Es spielt also der Hamburger Sportverein sein erstes Spiel in der zweiten Bundesliga gegen Holstein Kiel.

Nordischer kann es doch gar nicht laufen. Unser Wein hingegen kommt aus Südafrika. Rund 13.000 KM trennen den Zweitliga Fussball vom SHIRAZ 2016er Groot Constantia. Pünktlich zum Start habe ich also genügend Zeit gemütlich den Wein zu trinken, Fussball zu gucken und euch meine persönliche Weinempfehlung aufzuschreiben.

Gut, ich gebe zu, wir haben den Wein schon zum Grillen vor dem Spiel aufgemacht. Bereits die ersten Duftaromen, die mir beim Öffnen entgegen gekommen sind, machen Lust auf mehr. Nach dem ich beim letzten Grillen einen eher etwas preisgünstigeren Wein zum wegsüppeln beschrieben habe (den Doppio Passo SALENTO), ist es heute ein Wein der eher höheren Mittelklasse. Mit etwas über 20 Euro pro Flasche ist gestern unsere Jahresration des Weines vom Weinhandel angekommen.

Gestern angekommen

Gestern angekommen

Jetzt aber mal zum Wein

Groot Constantia aus dem Landgoed von 1685 ist ein SHIRAZ aus dem Jahr 2016. In unserem Weinregal finden wir noch Falschen aus dem Jahr 2013 bis 2015. Wohlgemerkt, dieser Wein hat über die Jahre nichts an seiner Qualität verloren. Ob ich nun eine Flasche des Jahres 2016 öffne oder eine aus dem Jahre 2013 – die geschmacklichen Unterschiede sind marginal.

Das Groot Constantia Wine Estate ist die älteste Wein Farm in Süd Afrika. Vor über 330 Jahren trägt die Liebe der Menschen zum Wein Früchte und es führt viele Jahre später dazu, dass einige sehr leckere Weine von dort in die ganze Welt gehen.

Der Shiraz stammt vom Western Cape und bekommt damit das warme mediterrane Klima mit kühlen Brisen vom Atlantischen Ozean ab. Die warme Reifung von 2016 bringt die reifere Note dieser Rebsorte deutlich hervor. Nach der Gärung reifte der Wein 14 Monate in Barrique-Fässern unterschiedlichen Alters aus französischer Eiche und wurde anschliessend auf „Flaschen gezogen“. Die für den Shiraz so typischen Merkmale wie würzig, pfeffrige Geschmacksnoten und der charakteristische, manchmal an Veilchen oder schwarze Johannisbeere erinnernde Duft sind deutlich ausgeprägt. Die deutlichen Tannine und die Säurestruktur versprechen ein grosses Reifepotential. JO!

Der Shiraz ist eines der Aushängeschilder des Weinguts, hochdotiert bei verschiedenen Wein-Prämierungen!

Dieser wuchtige und kraftvolle Wein passt perfekt zu würzigen Speisen, allen Arten von Wild, Gegrilltem und dunklem Schmorfleisch. Blauschimmelkäse, Cheddar und reifer Ziegenkäse bieten zusammen mit ihm atemberaubende Geschmackserlebnisse! Und was fällt mir dabei auf? Wir haben kein Käse beim Fussball.

Fazit

Kennengelernt haben wir uns eher sehr spontan auf einer Weinmesse im Weserpark vor einigen Jahren. Es hat sofort gefunkt und der gute Rat der netten Weinverkäuferin: Dieser Wein ist ein Klingelwein. Klingelt es an der Tür, verschwindet der Wein im Keller. Es soll jetzt ja nicht so rüberkommen, als wenn ich diesen Wein nicht gerne teilen möchte, aber der Wein ist auf jedenfall zum Genießen. Ich schmecke die reifen Trauben mit den rauchigen Noten mit leichtem schwarz Pfeffer. Wundervoll!

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